Kurkuma und Arteriosklerose


Kurkuma » Arteriosklerose » studien »

Bitte warten.....

Durch Curcumin verstärkte Autophagie lindert Entzündungen bei der Atherogenese über die TFEB-P300-BRD4-Achse.


Das Nahrungsergänzungsmittel Curcumin, das aus der Kurkumapflanze gewonnen wird, hat entzündungshemmende Eigenschaften und könnte dabei helfen, Arterienverkalkung (Atherosklerose) zu verhindern oder zu verlangsamen. Diese Erkrankung entsteht, wenn sich schädliche Fette und Entzündungsstoffe in den Blutgefäßen ablagern und diese verengen. In dieser Laborstudie wurde untersucht, wie Curcumin die Fettverarbeitung und Entzündungsprozesse in speziellen Immunzellen (Makrophagen) beeinflusst, die an der Entstehung von Arterienverkalkung beteiligt sind. Dabei wurde getestet, wie sich bestimmte Eiweiße in den Zellen verhalten und wie Curcumin diese Prozesse verändert. Die Ergebnisse zeigen, dass Curcumin den Fettabbau in den Zellen verbessert, Entzündungen reduziert und so möglicherweise die Entstehung von Arterienverkalkung hemmt. Aufgrund der Ergebnisse der Studie, schlossen die Autoren darauf, dass Curcumin eine vielversprechende Möglichkeit sein könnte, um Entzündungen und Fettablagerungen in den Blutgefäßen zu verringern, was aber weiter erforscht werden muss. [1]





[1] Li X, Zhu R, Jiang H, Yin Q, Gu J, Chen J, Ji X, Wu X, Fu H, Wang H, Tang X, Gao Y, Wang B, Ji Y, Chen H
Durch Curcumin verstärkte Autophagie lindert Entzündungen bei der Atherogenese über die TFEB-P300-BRD4-Achse.
Acta pharmaceutica Sinica. B. 2021 Dec;12(5):2280-2299. doi: 10.1016/j.apsb.2021.12.014